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Sicher vor dem Abmahn-Wahn

Laut Pressemitteilung vom 02.01.2012  unterstützt der Branchenverband Bitkom eine Überprüfung des Abmahn-Rechts im Internet.

Der Fokus liegt dabei auf unzureichenden Widerrufsbelehrungen, die vielen kleinen Dienstanbietern häufig große Schwierigkeiten mit Anwaltskanzleien einbringen, die sich auf solche Fälle spezialisiert haben.

Doch selbst wenn keine Produkte – mit obligatorischer Widerrufsbelehrung – verkauft werden droht Ungemach. Schon Fehler im Impressum oder bei den Datenschutzangaben können zu Abmahnungen und teuren Verfahren führen.

Hier sei die Nutzung des Impressum Generator der Kanzlei Siebert empfohlen, um ein Mindestmaß an Abmahn-Sicherheit zu gewinnen.

Gerade kleinen Unternehmen, die von Agenturen abhängig sind, ist häufig gar nicht klar, dass Datenschutzbestimmungen obligatorisch sind, wenn z. B. schon Analysewerkzeuge wie Piwik oder Google-Analytiks eingesetzt werden, oder Share-Buttons wie Facbook-Like, Twitter, Google+.

Rat und Tat

  • Wenn Sie nicht sicher sind, ob Ihre Angaben ausreichen, nehmen Sie gern Kontakt mit mir auf.
  • Bei komplexeren Fragen, oder wenn schon eine Abmahnung erfolgt ist, finden Sie z. B. bei anwalt24.de einen geeigneten Anwalt in ihrer Nähe.
  • Empfehlung folgender Rechtsanwälte:
    Tobias Herrmann (LL.M.) spezialisiert auf Medienrecht
    Dr. Volker Meise
  • Details zu datenschutzkonformen Share-Buttons für Facebook und Twitter finden Sie bei heise.de.