Insolvenz durch digitale Nachlassvorsorge vermeiden

Am 05.02.2019 berichtete Heise unter dem Titel
„Kryptogeldbörse Quadrigacx insolvent: Nur verstorbener Chef kannte Passwörter“
über den Chef einer Kryptogeldbörse, bei der die Kundengelder feststecken. Nur der verstorbene Chef soll die Zugangsdaten der gesichterten Kryptoguthaben gekannt haben.
Vollständiger Beitrag:
www.heise.de/newsticker/meldung/Kryptogeldboerse-Quadrigacx-insolvent-Nur-verstorbener-Chef-kannte-Passwoerter-4297210.html

Die Begründung ist einfach. Schon am 12.11.2018 wurde berichtet:
„Die Nutzung von Online-Diensten ist für Viele selbstverständlich. Doch die Frage, was nach ihrem Tod mit ihren Daten passiert, stellen sich nur Wenige. “
Vollständiger Beitrag:
https://www.heise.de/newsticker/meldung/Ueber-den-Tod-hinaus-im-Netz-Nur-Wenige-regeln-digitalen-Nachlass-4229858.html

Es ist jedoch nur die zweitbeste Lösung, Beerdigungsunternehmen oder spezialisierte Onlineportale mit der Regelung der letzten digitalen Dinge zu beauftragen.

Die erst Lösung heißt: Digitale Nachlassvorsorge zu Lebzeiten!

Das gilt nicht nur für Geschäftsführer oder allgemein Berufstätige, sondern auch für Privatleute, denn immer mehr wichtige Daten und Geschäftsprozesse werden digitalisiert. Die entsprechenden Zugänge, also Benutzernamen und Passwörter, sollten unbedingt so dokumentiert werden, dass sie im Todeslfall im Sinne des Inhabers angewendet werden können.