Kategorien
Allgemein

11.02.2012 ACTA Aktionstag

Kategorien
Wordpress

Vergleich der Funktion bei Tumblr und WordPress für Einsteiger

Hier finden Sie einen Vergleich der für Einsteiger wichtigsten Merkmale bei den ersten Schritten in Richtung Blog oder sogar allgemein Website.

Die populärsten und Systeme sind derzeit Tumblr und WordPress. Mit beiden ist es innerhalb von Stunden möglich, Inhalte in akzeptabler Form online zu publizieren.

Tumblr.com WordPress.com
Aktuelles automatisch auf Startseite flexibel einstellbar, deaktivierbar
„statische“
Seiten
1 Ebene mehrere Ebenen – je nach Vorlage
Domain-
Mapping
per a-record kostenfrei Beispiel online-basics.de (Test) per DNS-Eintrag der Domain  Beispiel friedensgebet-lippstadt.de oder CNAME-Eintrag Subdomain Beispiel (dieser Blog) (13 $ / Jahr)
Design Vorlagen
Anpassung und eigene Templates kostenfrei möglich
Vorlagen
Anpassung CSS, Typografie, usw. möglich, zusätzliche Kosten (30 $ / Jahr)
Features Wysiwyg-Editor
  • Wysiwyg-Editor
  • Formulargenerator (z. B. Kontakt)
  • Umfrage
  • Galerie / Diashow
  • sehr einfache Einbindung externer Medien wie Youtube und Google-Maps
Social Media Anbindung Facebook + Twitter Facebook + Twitter
Share Buttons innerhalb der Tumblr-Community verschiedene (Facebook, Twitter, Google+
aktivier-/deaktivierbar)

Nicht berücksichtigt wird hier eine WordPress-Serverinstallation oder ein entsprechendes Paket bei Hosteurope (Webpack M ab ca. 4 €/Monat) oder All-Inkl (ab ca. 8 €/Monat).  Die Anforderungen für Einsteiger ist hier eindeutig (noch) zu hoch. Z.B. muß ein Wysiwyg-Editor oder Schutz vor Kommentar-Spam erst manuell als Plugin hinzugefügt werden. Andererseits sind aber Features möglich, z. B. ein Terminkalender, die in der hier berücksichtigten Lösung nicht ergänzt werden können.

Rat und Tat –> Kontakt

  • Konzeption + Anforderungsprofil erstellen: welches ist das richtige System?
  • Konten auf Tumblr oder WordPress einrichten
    –> Tumblr schlägt WordPress?
  • geeignete Domain recherchieren, buchen, einrichten inkl. Domain-Mapping
  • Onlineredaktion Text und Bild
Kategorien
Google Suchmaschinenoptimierung

Verknüpfung von Google-Analytics und Webmastertools

Bisher waren Daten von Google-Analytics und Google-Webmastertools weitgehend voneinander getrennt.

Dies hat sich nun geändert. Lesen Sie dazu einen Beitrag aus dem Google-Hilfeforum.

Rat und Tat –> Kontakt

Kategorien
Google Suchmaschinenoptimierung

Änderung bei Seitentiteln in Google-Suchergebnissen

In einem aktuellen Blogbeitrag werden Änderungen bei der Darstellung von Seitentiteln (Title-Tag) in Google Suchergebnissen angekündigt.

Metatags in Google-Suchergebnissen

Kurzfassung: Untersuchungen haben ergeben, dass ein von Google selbst optimierter Seitentitel zu höheren Klickraten führt. Deshalb wird so ein Seitentitel in den Suchergebnissen angezeigt. Google möchte, dass Besucher klicken. Ganz einfach.

Ähnlich erging es schon der Seitenbeschreibung (Meta-Description). Google indiziert eine Seite und stellt im Suchergebnis u. U. eine andere Beschreibung dar, die nicht der codierten oder Redaktionssystem festgelegten Seitenbeschreibung entspricht.

Warum?

Trotz vieler Bemühungen und Hinweise seitens Google und sicher zahlreicher Suchmaschinenoptimierer gibt es noch massenhaft Seiten auch renommierter Unternehmen, bei denen als Title-Tag immer noch „Home“ steht, oder deren Title-Tag auf sämtlichen Seiten aus dem Firmennamen besteht.

Das Google nun zu solch vergleichsweise rabianten Mitteln greift ist nicht schön – es reduziert die Kontrolle für Onlineredakteure und Suchmaschinenoptimierer, die o. g. Regeln beherzigen – aber leider notwendig.

Trotzdem sollte diese Maßnahme nicht dazu führen, dass zukünftig auch noch mit dem Title-Tag unsachgemäß umgegangen wird, oder notwendige Anpassungen nicht vorgenommen werden.

Individuelle und relevante Behandlung von Title und Description sind weiterhin unverzichtbarer Bestandteil einer Internetseite und gehören zu „wohlgeformtem“, validem Code wir Räder zum Auto!

Rat und Tat

Gern unterstütze ich Sie bei:

  • Qualitätsprüfung Ihrer vorhandenen Seite, Optimierungsvorschlägen, Strategieentwicklung
  • suchmaschinenoptimierter Onlinereaktion
  • sachgerechter Redaktion der sichtbaren (auf dem Bildschirm) und unsichtbaren (im Code) Inhalte einer Website, also z. B. Title, Description und Keywords

und freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme!

Kategorien
Allgemein

Sicher vor dem Abmahn-Wahn

Laut Pressemitteilung vom 02.01.2012  unterstützt der Branchenverband Bitkom eine Überprüfung des Abmahn-Rechts im Internet.

Der Fokus liegt dabei auf unzureichenden Widerrufsbelehrungen, die vielen kleinen Dienstanbietern häufig große Schwierigkeiten mit Anwaltskanzleien einbringen, die sich auf solche Fälle spezialisiert haben.

Doch selbst wenn keine Produkte – mit obligatorischer Widerrufsbelehrung – verkauft werden droht Ungemach. Schon Fehler im Impressum oder bei den Datenschutzangaben können zu Abmahnungen und teuren Verfahren führen.

Hier sei die Nutzung des Impressum Generator der Kanzlei Siebert empfohlen, um ein Mindestmaß an Abmahn-Sicherheit zu gewinnen.

Gerade kleinen Unternehmen, die von Agenturen abhängig sind, ist häufig gar nicht klar, dass Datenschutzbestimmungen obligatorisch sind, wenn z. B. schon Analysewerkzeuge wie Piwik oder Google-Analytiks eingesetzt werden, oder Share-Buttons wie Facbook-Like, Twitter, Google+.

Rat und Tat

  • Wenn Sie nicht sicher sind, ob Ihre Angaben ausreichen, nehmen Sie gern Kontakt mit mir auf.
  • Bei komplexeren Fragen, oder wenn schon eine Abmahnung erfolgt ist, finden Sie z. B. bei anwalt24.de einen geeigneten Anwalt in ihrer Nähe.
  • Empfehlung folgender Rechtsanwälte:
    Tobias Herrmann (LL.M.) spezialisiert auf Medienrecht
    Dr. Volker Meise
  • Details zu datenschutzkonformen Share-Buttons für Facebook und Twitter finden Sie bei heise.de.
Kategorien
Suchmaschinenoptimierung

Build a Killer Website: 19 Dos and Don’ts (Zusammenfassung + Übersetzung)

Inc.com (Ilya Pozin) beschreibt in einer astreinen Zusammenfassung die wichtigsten dos und dont’s für den Aufbau einer „Killer-Website“.

Z. T. kling das – wie häufig – banal, aber ich kann ebenfalls bestätigen, dass z. B. Kunden häufig keine Idee haben, warum sie sich das (Internet) überhaupt antun, wozu eine Website eigentlich „gut“ sein soll.

Den Originalartikel finden Sie hier:
http://www.inc.com/ilya-pozin/build-a-killer-website-19-dos-and-donts.html

Kurzfassung und Übersetzung

Was man tun sollte:

  1. Ordentliche Ziele setzen und deren Messbarkeit gewährleisten.
  2. Einen Plan machen, wie Sie oder jemand in ihrem Unternehmen zum Suchmaschinen (SEO)-Experten wird.
  3. Open Source Werkzeuge nutzen.
  4. Parallel über eine mobile Strategie nachdenken.
  5. Von Wettbewerbern stehlen.
  6. Den eigenen Inhalt („Content“) weiterentwickeln.
  7. Dabei immer eine mögliche Handlungsaufforderung („call to action“) im Sinn haben.
  8. Immer wieder die Frage stellen: warum mach ich das überhaupt – wozu soll das gut sein?
  9. Vertrauen Sie Ihrem Webdesigner (hier eher im Sinne eines Web-Architekten gemeint, es geht nicht nur um Gestaltung!)

Was man lassen sollte:

  1. Selber basteln.
  2. Besucher zum Nachdenken bringen.
    (meine Tipp i. S.  Webdesign: „Don’t make me think“ von Steve Krug).
  3. Besucher erwarten, nur weil man die Seite gebaut hat.
  4. Das Budget komplett auf die Website setzten.
  5. Einen Blog einbauen, wenn man nicht sicher ist, dass Zeit und Energie für Beiträge vorhanden sind.
  6. Twitter- und Facebook-Buttons einbauen, so lange man noch keine Follower hat.
  7. Es jedem Besucher recht machen wollen
  8. Testimonials (Kundenstimmen) verwenden, wenn Sie nicht 100ig echt sind.
  9. Flash einbauen.
  10. Erwarten, das der Erfolg über Nacht kommt.

So, und nun nehme ich erst mal meine eigene Website unter die Lupe.

Kategorien
Google Suchmaschinenoptimierung

Optimierte Indizierung mehrsprachiger Inhalte

Google veröffentlichte heute in seinem Blog „Webmaster-Zentrale“ einen Beitrag zur Optimierten Indizierung mehrsprachiger Inhalte.

Zum Beitrag –> http://googlewebmastercentral-de.blogspot.com/2011/12/neues-markup-fur-mehrsprachige-inhalte.html

Kategorien
Allgemein

Webstatistik einfachst

Der typischer Fall: einem kleinen Unternehmen (Werbemittel) in Westfalen wurde vor Jahren eine Internetseite nebst Shopsystem erstellt. Die erstellende Agentur existiert nicht mehr. Es passiert subjektiv nicht viel auf der Seite: keine Anrufe, selten Bestellungen. Bevor über Fortsetzung bzw. Optimierung oder Beerdigung entschieden wird, kommt natürlich die Frage auf, ob Zahlen existieren. „Nein“ heisst es. Wirklich?

1. Webstatistik vom Provider

Die meisten „kleinen“ Internetseiten werden bei großen Unternehmen gespeichert („Hosting“). Hosteurope, Mittwald, Strato, 1&1, Domainfactory usw. um nur einige zu nennen.

Dort werden meistens automatisch sogenannte Logfiles geführt, also ein Server-Logbuch, dass jeden Aufruf einer Seite oder eines Bildes dokumentiert.

So sieht eine Zeile im Logfile aus:

80.237.132.87 - - [07/Dec/2011:12:17:36 +0100] "GET /downloads/111117-buergerantrag.pdf HTTP/1.1" 200 119142 "http://www.fairtrade-lippstadt.de/" "Mozilla/4.0)" "www.fairtrade-town.de"

Es wurde also von der IP-Adresse 80.* zu einer bestimmten Zeit ein pdf angefordert. Der Besucher kam über einen Link von fairtrade-towns.de und der Aufruf war erfolgreich (200). 404 wäre z. B. schlecht („nicht gefunden“).

Auswertung

Webstatistik mit WebalizerNun ist es mühsam, die einzelnen Zeilen durchzusehen. Dafür gibt es – meist auch im Kundenbereich der Provider – Auswertungen z. B. von Webalizer oder AW-Stats, also Software, die Logfiles liest und grafisch darstellt.

Es gibt außerdem Software für den lokalen PC, mit denen sich Logfiles nach dem Download systematisch auslesen lassen. Dort kann man dann z. B. Suchroboter ausfiltern, die manche Statistik verfälschen.

Analyseprofis werden evtl. die Nase rümpfen, aber hier geht es um die Frage, wie man möglichst schnell und ohne großen Aufwand brauchbare Informationen gewinnt.

2. Sofortmaßnahmen mit Google

Webmaster-Tools

Die wichtigste Sofortmaßnahme ist die Anmeldung der Seite in Google Webmastertools. Schon kurz nach der Anmeldung stehen wertvolle Informationen zur Verfügung, allerdings nur für einen Zeitraum von einem Monat rückwirkend. Sie erfahren z. B.:

 

  • mit welchen Suchbegriffen kommen Besucher über Google auf meine Seite
  • aus welchen Regionen
  • wie haben sich bestimmte Suchbegriffe gegenüber dem Vormonat entwickelt

Google Branchencenter

Nach Anmeldung im Google Branchencenter erhält man zwar keine Aussagen über die Internetseite, aber wertvolle Angaben darüber, wie auf einen meist schon vorhandenen Eintrag in Googles „gelben Seiten“ zugegriffen wird.

3. Kostenlose Auswertungen für Profis

Über die o. g. Sofortmaßnahmen hinaus gibt es kostenlose Möglichkeiten für detaillierteste Auswertungen, deren Anwendung, Einbau auf die Internetseite und Konfiguration allerdings Expertenwissen voraussetzt. Dazu gehören z. B.:

Bitte beachten Sie, dass Besucher deutlich auf die Aufzeichnung von Daten hingewiesen werden müssen.

4. Kostenpflichtige Auswertungen

Kostenpflichtige Möglichkeiten der Auswertung gibt es natürlich wie Sand am Meer, meist in 2 Varianten: Software für den eigenen Server oder „Software as a Service“ (SAS). Wichtig: bei SAS liegen die Analysedaten nicht auf Ihrem Server. Das sollten Ihre Besucher wissen.

Sie sind hier nicht Thema und schießen weit über das Ziel hinaus. Zu nennen wären z.  B. Webtrends und Etracker.

Weitere Informationen

Kategorien
Allgemein

WebBuilder: Hosteurope mit neuem Homepagebaukasten

Hosteurope (Köln) ist mit einem neuen Redaktionssystem Webbuilder auf dem Markt.

Die Aussage: „Denn mit unserem neuen WebBuilder wird jeder zum Web-Profi!“ ist recht optimistisch. Es handelt sich um ein komplexeres System, dass ordentliche Einarbeitung und Grundkenntnisse erfordert, sowie Expertenwissen bei Planung und Konzeption einer Internetseite – bevor jemand in die Tasten haut!

Dennoch zeigt ein erster Test, dass hier ein vielversprechendes Werkzeug angeboten wird, das – trotz deutlich höherer Preise gegenüber ähnlichen Angeboten z. B. von Strato, 1&1   – gute Chancen haben wird.

Einige Highlights:

  •  30 Basis-Vorlagen, die individuell angepasst werden können
  • Texte, Bilder und Multimedia-Dateien einfügen
  • Google Maps- und Social Media-Einbindungen
  • Formulargenerator

Die Basisversion mit limitierter Anzahl von 10 Seiten gibt es ab 5,99/Monat. Sie ist eher für Visitenkarten mit knapper Darstellung des Angebotes, Kontakt, Anfahrt usw. geeignet.

Die Pro-Version kostet monatlich 12,99 € und beinhaltet u. a.:

  • Social Media-Widgets
  • Video-Einbindung
  • Formular-Funktionen
  • Suchfunktion
  • Automatischer Sitemap
  • Editierbarem HTML- und CSS-Code
  • Integration von Google Analytics
  • Funktionen zur Suchmaschinenoptimierung

Mit der Anpassung von Html und CSS wird der Webbuilder sogar für kleine Agenturen interessant, die Ihren Kunden eine kompakte und unabhängige Lösung anbieten möchten, ohne großen Aufwand für das Setup eigener Systeme betreiben zu wollen.

Besonders zu loben ist der 30-Tage-Gratistest mit Negativoption. D. h. sie müssen sich nicht um Kündigung bemühen, wenn Ihnen das Angebot nicht zusagt.

Unschön ist, dass bei der Produktbeschreibung zusätzliche Kosten für die Domain unerwähnt bleiben.

Alternativen nach derzeitigem Kenntnisstand:

  • Wer die aktuellen Nachrichten automatisch auf der Startseite mag und eher auf die Basisversion setzen würde, ist mit tumblr.com bestens bedient (0 € inkl. Domain-Mapping)
  • Den Funktionumfang einer Pro-Version wird man z. B. bei wordpress com finden
    – 0 € zzg. 12 $/Jahr für Domain-Mapping,
    – zzg. 30 $/Jahr für individuelle Anpassung html + CSS

Rat und Tat:

  • Planen Sie eine neue Internetseite?
  • Wollen Sie sich von einer alten „handgestrickten“ Version verabschieden und denken über einen Neustart nach?

Dann unterstütze ich gern bei den ersten Schritten: Konzeption + Planung. Je nach Anforderung ermitteln wir dann anschließend das geeignete System und den geeigneten Provider, bevor es an die Umsetzung geht.

Wenn Sie so eine Vorgehensweise bevorzugen, stehe ich für Rückfragen gern zur Verfügung.

Kategorien
Onlineredaktion Suchmaschinenoptimierung

Mindestanforderung bei Struktur und Verbreitung aktueller Inhalte

Planen Sie für Ihre Internetseite aktuelle Inhalte („Aktuelles“, „News“) oder möchten Sie die  Struktur vorhandener Inhalte optimieren? Nach einem gestrigen Beratungsgespräch stelle ich hier – aus meiner Sicht – Mindestanforderungen an die Struktur aktueller Inhalte zusammen. Auch in Abstimmung von Maßnahmen mit einer Agentur oder Programmierern sollten die folgenden Komponenten und Stichworte nicht fehlen.

Komponenten einer aktuellen Nachricht

  • URL („Adresse“): sprechend und eindeutig
    – also z. B. domainname.de/aktuell/titel-der-nachricht-id
    – id = fortlaufende Nummer um Dopplungen zu vermeiden
    – Titel der Nachricht, aus der Überschrift ca. 4 Wörter
  • Überschrift
  • Kurzfassung
  • Details / Langfassung mit Absätzen, Bildern und Zwischenüberschriften
  • Link oder Bezug zu Produkten oder Dienstleistungen
    Aktuelle Nachrichten sind kein Selbstzweck. Sie dürfen ein Ziel haben: Kontaktaufnahme, Produktinformation, Dienstleistungsangebot
  • Title-Tag
    ca. 70 – 80 Zeichen möglichst individuell erstellen, notfalls automatisch aus der Überschrift
  • Meta-Descriptioin
    ca. 180 Zeichen möglichst individuell erstellt, notfalls automatisch aus den ersten 180 Zeichen der Kurzfassung

Ganz allgemein sollten die Hinweise aus Googles „Einführung in die Suchmaschinenoptimierung“ beachtet werde.

Die Nachrichten-Übersicht

Die Übersicht der Nachrichten (z. B. domainname.de/aktuell) enthält 8 – 10 Nachrichtem im Kurzformat:

  • Überschrift (mit Link auf die Langfassung)
  • Kurzfassung
  • optional:
    – Bild, ebenfalls mit Link auf Langfassung
    – „mehr“ ebenfalls mit Link auf Langfassung
  • Beispiele: HeiseRechtsnews eines meiner früheren Projekte bei LexisNexis (bis 2009)

Verbreitung der Nachrichten über die reine Publikation hinaus

  • RSS-Feed bereitstellen
    mit den Elementen Datum, Titel und Link, optional mit Kurzfassung
    Beispiele: dieser Blog, Rechtsnews, Heise
  • RSS-Feed in Seitenheader integrieren, Beispiel:
    <link rel="alternate" type="application/rss+xml" title="Online # Kommunikation Hermsen Lippstadt &raquo; Feed" href="http://hermsen.info/feed/" />
  • News-Sitemap bereitstellen:
    eine spezielle Liste, einem RSS-Feed ähnlich, die Google hilft, aktuelle Inhalte möglichst schnell aufzufinden und zu indizieren. Diese News-Sitemap kann über Google-Webmastertools angemeldet werden.
  • die aktuellsten 2 – 3 Nachrichten, oder die wichtigsten auf die Startseite
  • wenn eine Nachricht einen Bezug zu einem Produkt oder einer Dienstleistung hat: dort ebenfalls die dazu passende aktuelle Nachricht darstellen.

Diese Hinweise mögen banal klingen, aber es gibt massenhaft Internetseiten, die zwar wertvolle aktuelle Inhalte publizieren, aber auf gängige Methoden verzichten, Nutzern und Suchmaschinen den Zugang  zu erleichtern.

Verknüpfung aktueller Nachrichten mit Konten in sozialen Netzwerken

Es gibt zahlreiche Schnittstellen und Verknüpfungen sozialer Netzwerke (Facebook, Twitter, Google+ …) untereinander. Eine sehr einfache Lösung ist es den vorhandenen RSS-Feed zu nutzen. Dazu brauchen wir:

  • einen Account bei Twitterfeed
    dort geben wir die Adresse des RSS-Feed ein
  • einen Dienst für kurze URLs wie z. B. bit.ly
    und verknüpfen den mit Twitterfeed
  • Konten z. B. bei Twitter und Facebook
    die wir mit Twitterfeed verbinden

Ergebnis: sobald eine aktuelle Nachricht verfasst und per Redaktionssystem, WordPress o. ä. gespeichert wird, aktualisiert sich der RSS-Feed und die Nachrichten stehen automatisch in den entsprechenden Netzwerken bereit.

Rat und Tat

Bei Fragen rund um dieses Thema oder Bedarf nach praktischer Unterstützung freue ich mich auf Ihre Rückmeldung.

Akuter Bedarf wird sich aus dem letzten Update von Google mit der Aufwertung aktueller Nachrichten ergeben.